Dieses CD-Projekt ist meinem Patenkind Lara gewidmet:

 

 

 

 

 

 

01.) Weiβt Du wie viel Sternlein stehen?

Wilhelm Hey/volkstümlich

1821 hat Wilhelm Hey dieses Lied für die Kinder seiner Vermieter geschrieben.

Er war Pfarrer und wollte ihnen mit kleinen Worten groβes Gottvertrauen vermitteln.

 

02.) Shuv yotze

traditionell aus Israel

Auch wenn es sich hier um einen eher traurigen Text handelt, so wird doch am Ende immer alles gut.

Sollte der Tag nicht gut geendet haben, der nächste Tag wird bestimmt besser.

 

03.) Ade zur guten Nacht

unbekannt

Das alte Spiel des Lebens: Man verliebt sich!

Komponist und/oder Dichter sind nicht bekannt. Die Jugend von 1848 hat es in ganz Deutschland verbreitet.

 

04.) Jedes Kind braucht einen Engel

Klaus Hoffmann

„Erinnerungen werden abgerufen - die Straβe der Kindheit, die Spiele in den Ruinen,

die Liebe, die nie sein durfte, die groβen Geheimnisse und die kleinen Lügen,

die kleinen Fluchten und die groβen Ängste.”

Klaus Hoffmann über sich, wenn er singt.

 

05.) Guten Abend, gute Nacht

Johannes Brahms

Brahms widmete dieses Lied dem 2. Kind seiner Freunde,

als er 1872 in Wien Leiter der Singakademie wurde.

 

06.) In meinem Schloβ

Alain Boublil/Claude Michel Schönberg

Heinz Rudolf Kunze schrieb den deutschen Text zum Musical „Les Misérables”.

 

07.) Lullabye

Billy Joel

Billy Joel schrieb 1993 dieses Lied für seine 7-jährige Tochter Alexa.

Die Liebe zwischen Eltern und Kindern kann nichts trennen.

 

08.) Der Mond ist aufgegangen

Matthias Claudius/J.P.A.Schulz

Das wohl beliebteste Abendlied in deutscher Sprache:

Auch Herbert Grönemeyer singt es inzwischen als Zugabe.

Der Komponist hat auch „Ihr Kinderlein kommet” vertont.

 

09.) Sind so kleine Hände?

Bettina Wegner

Bettina Wegner: „Ein Lied für meine Kinder, alle Kinder und erst recht für Erwachsene.”

 

10.) Bona Nox

Wolfgang Amadeus Mozart

Mozart liebte das Leben und komponierte verschiedene Lieder mit derartig lustigen Texten.

Hierbei handelt es sich jedoch um eine entschärfte Variante des Original-Textes.

 

11.) Nachtgebet mit Wiegenlied

Luise Hensel/ Edvard Grieg

Edvard Grieg komponierte sein Wiegenlied nach einer Volksweise, die er von einer Bäuerin hörte,

als sie gerade ihre kleine Nichte in den Schlaf wog.

Luise Hensel schrieb dieses Gedicht als 18-jährige. Sie lebte zur gleichen Zeit wie Wilhelm Hey.

Eine ihrer Schülerinnen war Pauline von Mallinckrodt, von der sie bis zu ihrem Tod gepflegt wurde.

 

Mit diesem Gedicht schliesst sich der Kreis des groβen Gottvertrauens mit kleinen Worten.

 

 

Wir danken allen Musikern dieser Erde, dass sie uns ihre Gedanken mitgeteilt haben.

 

Mein gröβter Dank gilt meiner Freundin Birgit, ohne die diese CD nicht so schön geworden wäre.

Und unseren Partnern, dass sie so viel Geduld hatten, wenn wir da und doch nicht da waren.

 

 

Nutzung der Hörbeispiele ausdrücklich genehmigt und gewünscht!

 

Copyright © by Petra Thiele!

Alle Infos zu den Stücken wurden nach bestem Wissen und Gewissen zusammengetragen. Hauptinformationsquelle war das Internet.